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<pre>Ein guter Start ins Frühjahr ist für Bayer demnach also fast schon vorprogrammiert. Die letzten Leistungen in der Hinrunde ließen auch einen positiven Trend bemerken. Drei Pflichtspiel-Siege in Folge ließen Coach Roger Schmidt & Co. etwas aufatmen.  <p> – Beim 1:1 in Bremen musste auch Davie Selke in seiner früheren Wahlheimat schon mit einen Zähler zufrieden sein.  <p>  Das Positive an den letzten beiden Hoffenheimer Auftritten ist die Tatsache, dass es spielerisch bestens funktioniert. Sowohl gegen Freiburg als auch in Düsseldorf war die TSG die spielbestimmende Mannschaft. <p> – Auch Terrence Boyd wurde vom Sieg gegen den BVB offenkundig überrascht. <p>  Während am Böllenfalltor in den vergangenen Monaten lediglich ein einziger Dreier gefeiert wurde, griffen die 98er umso konsequenter in den Auswärtsspielen zu; vier Siege und zwei Unentschieden weisen das Team als viertbestes Auswärtsteam der Liga aus.  </pre>


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<pre>Die Gäste müssen ohne Joshua Kimmich antreten, zudem haben sie im Pokal ein Auswärtsspiel, während Dortmund daheim antreten darf. Ich möchte mich aus diesem Grund nicht festlegen und sage: Treffen werden beide, gewinnen hingegen niemand!  <p> Hertha BSC hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Bayern nicht verloren, aber auch nicht gewonnen. Die Gesamtstatistik ist eindeutig: 66 Spiele, 9 Siege, 19 Unentschieden und 38 Niederlagen.  <p>  Ich schätze die Bochumer zuhause stärker ein und halte, besonders nach ihrem 1:0 gegen Stuttgart, wieder ein ähnliches Resultat für möglich. Daher zählt auch hier das Unter 2,5 Tore! <p> Denn gegen die Münchner setzte es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder eine Tracht Prügel. Wie etwa beim 0:8 in der vergangenen Saison. Dasselbe Resultat gab es in der Saison 2014/15 und im März 2013 wurden die Hamburger sogar mit 9:2 gedemütigt. <p>  Scheint dieser Lauf ohnehin nur schwerlich zu den limitierten Möglichkeiten der Freiburger zu passen, mutet das Geleistete mit Blick auf die unlängst bespielten Mannschaften sogar noch eine Nummer unglaublicher an.  </pre> 


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<pre> Hinzu kommt, dass der FC ja den schwächsten Angriff der Bundesliga stellt. Und: In den jüngsten fünf Matches fingen sich die Geißböcke auch nur vier Gegentore ein, defensiv steigern sie sich also langsam.  <p> Mit dem Toreschießen tun sich die Kontrahenten schwer. Zuletzt verfehlten fünf der letzten sechs Bochum-Matches den Wert von 2,5, bei Wolfsburg war das in vier der vergangenen fünf Partien der Fall. Sieben Bochumer Tore und vier Wölfe-Treffer in diesem Zeitraum sprechen eine torarme Sprache, die uns von einem „Unter 2,5“ überzeugen.  <p>  Damals — zuvor war Borussia in der Relegation soeben dem Abstieg entronnen — gab es ein überraschendes 1:0 beim FC Bayern, danach ein 1:1 gegen den VfB Stuttgart und schließlich ein 4:1 daheim gegen den VfL Wolfsburg. <p>  Schon in der letzten Saison hatten Hoffenheimer mit dem „Nebenjob“ namens Europa League große Probleme im Liga-Alltag… <p>  Die aktuell zuhauf begrüßten Mitglieder werden sich vermutlich kaum für einen neuerlichen Abstiegskampf begeistern können — vielmehr dürften sich diese mit der Ankündigung identifizieren, in spätestens drei Jahren wieder zur nationalen Elite zu gehören.  </pre>


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<pre> Ob die Dortmunder auch diesmal so leichtes Spiel haben werden wie vor einem Jahr? Vor etwa einem Jahr war die Lage beim HSV desolat, doch mittlerweile hat sich der „Bundesliga-Dino“ längst erfangen. Kein Vergleich zu damals.  <p> Eben diese hat schließlich nur im Juli Lust auf mehr gemacht; die unmittelbaren Generalproben gegen Huddersfield (3:3) und Betis Sevilla (1:2) bekamen hingegen mindestens ebenso viele schattige wie sonnige Nuancierungen zu sehen. Im DFB-Pokal mühte sich der VfB zuletzt gegen Energie Cottbus, der Regionalligist wurde erst im Elfmeterschießen bezwungen.   <p> Mit vier Zählern rangieren die Hauptstädter momentan im gesicherten Tabellenmittelfeld und auch wenn die Tendenz seit dem Auftaktsieg gegen Augsburg abwärts zeigt (ein Punkt aus den letzten beiden Partien) gibt man sich bei den Berlinern guter Dinge, im nach der Länderspielpause angesetzten Heimspiel gegen Stuttgart (Sa, 12.9., 15:30 Uhr) den zweiten Saison-Dreier einzufahren. <p>  Danach ging es auch in der Bundesliga mit etlichen Enttäuschungen weiter. Nach nur einem Sieg aus den ersten zehn Partien sowie einer Ausbeute von lediglich sechs Zählern zog der Klub die Reißleine. Trainer Markus Gisdol wurde entlassen und mit Huub Stevens ein erfahrener „Feuerwehrmann“ geholt, der sich schon mehrfach im Abstiegskampf bewährt hat.  <p> Sagt er zumindest. „Ich habe keine Befürchtung, dass wir abstürzen werden. Unser Team macht einen gefestigten Eindruck.“  </pre>


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<pre> Nach dem ersten Erfolg dürfte der Wille nun schließlich riesig sein, das Glück endlich auch vor heimischer Kulisse zu erzwingen: Der daraus resultierende offensive Auftritt deckt dann mit einer gewissen Notwendigkeit wieder die Schwächen der obendrein entblößten Hintermannschaft auf.  <p> Mit dem VfB Stuttgart meldet sich einer der dienstältesten Bundesligisten nach nur einem Jahr Abstinenz im deutschen Fußball-Oberhaus zurück. Das Gastspiel im Berliner Olympiastadion hält für den Aufsteiger gleich eine der schwersten Bewährungsproben der neuen Saison bereit.  <p>  Denn die Elf von Domenico Tedesco braucht am Sonntag einen Sieg oder zumindest eine Top-Leistung, damit die Rieseneuphorie nach dem Sieg über den Vizemeister nicht postwendend wieder verpufft. <p>  Beim 2:1 gegen den FC Köln hat sich der Sport-Club mit einer Art Sechs-Punkte-Sieg bereits bis auf drei Zähler an die Geißböcke herankatapultiert, die sich bekanntlich seit der Winterpause nunmehr auch offiziell für die Teilnahme an der Europa League interessieren.  <p> – Nach so mancher Sternstunde ließ sich Peter Stöger zuletzt auch von einem weniger spektakulären Sieg gegen den FC Ingolstadt begeistern.  </pre>


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